Jana steht mit ihrem weißen Hund in einem winterlichen Wald

HINTER KOMOREBI

Ich bin Jana,

und ich habe lange gebraucht, um genau hier anzukommen. Bei einer Arbeit, die sich anfühlt, als wäre sie immer für mich gedacht gewesen.

Der lange Umweg zu dem, was zählt

Ich komme nicht aus einem geraden Lebenslauf. Viele Jahre habe ich in einem ganz anderen Berufsleben funktioniert. Sicher, ordentlich, aber innen drin immer mit dem Gefühl, dass da etwas fehlt. Etwas, das wirklich meins ist.

Hunde waren dabei immer der rote Faden. Das Thema, bei dem ich nie aufhöre zu lernen und zu fühlen. Irgendwann habe ich verstanden, dass genau hier mein Platz ist. Nicht als netter Nebengedanke, sondern als das, wofür ich morgens aufstehe.

WORAUF ES MIR ANKOMMT

Was diese Wege
mich gelehrt haben

Dass Vertrauen immer von beiden Seiten kommt und dass man wieder vertrauen kann, egal was vorher passiert ist. Dass Aufgeben selten die Antwort ist, auch wenn es Rückschläge gibt. Dass Klarheit und Ruhe oft mehr bewirken als alle guten Absichten. Und dass hinter vielem, was wir Verhalten nennen, in Wahrheit der Körper spricht. Deshalb schaue ich bei der Ernährung immer auf das Ganze.

Eines habe ich vielleicht am tiefsten verstanden: Verdrängen funktioniert eine Weile, aber nicht für immer. Irgendwann müssen wir das Schwere wirklich fühlen, statt es nur zu erklären. Genau da bin ich für dich, wenn der Abschied kommt.

DIE, DIE MICH GEFORMT HABEN

Jeder Hund hat mir etwas dagelassen

Yukon kam mit über zehn Jahren zu mir. Ausgesetzt, tief im Wald, mitten im Winter. Er hatte viel Gewalt erlebt und trug einen Rucksack voll Angst und Aggression. Er konnte fast nichts, außer mir zu vertrauen. Und das tat er, schneller und tiefer, als ich es je erlebt hatte. Wir hatten nur ein knappes halbes Jahr, dann musste ich ihn gehen lassen. Diese Zeit hat mir gezeigt, dass es nie zu spät ist für Vertrauen. Egal, was vorher war.

Mit Lotte hatte ich die längsten Jahre. Eine Hündin, die mit ihrem Aussehen alle Vorurteile abbekam und trotzdem jeden Menschen für sich gewann. Mit ihr bin ich durch eine Odyssee an Trainern gegangen, von denen die meisten es schlimmer machten statt besser. Das war der Moment, in dem ich beschloss, es selbst zu lernen. Und mit ihr habe ich alles durchgestanden, was ein Hundekörper durchmachen kann. Ich kenne dieses Gefühl, wenn es deinem Tier immer schlechter geht, du alles versuchst und trotzdem hilflos danebenstehst. Von innen.

Und ich kenne auch den anderen Abschied. Den, der keine Vorbereitung erlaubt. Lotte ist an einem ganz normalen Tag im Garten auf mich zugelaufen und wenige Minuten später in meinen Armen gestorben. Ohne Vorwarnung, ohne Zeit, sich bereit zu machen. Dieser Moment hat mich gelehrt, dass Abschied sich nicht an Pläne hält. Und dass niemand so etwas alleine tragen sollte.

Yukon, Lotte und all die anderen, die ich begleiten durfte, haben mich zu der gemacht, die ich heute bin. Nicht die Bücher. Sie.

Meine Lotte

AUF SICHEREM FUNDAMENT

Wissen, auf das du dich verlassen kannst

Mein Herz steckt in dieser Arbeit. Aber Gefühl allein reicht nicht, deshalb steht darunter ein solides Fundament.

Ausgebildet als Hundetrainerin, Ernährungsberaterin und Trauerbegleiterin. Vertieft durch Fortbildungen in Aggressionsverhalten, Schmerz und Verhalten beim Hund, Palliativbegleitung für Tiere, Darmgesundheit und dem Lesen von Röntgenbildern.

Großer hellbrauner Hund liegt entspannt und ruht auf dem Boden
Zwei Hunde begegnen sich auf einer sonnendurchfluteten Wiese am Abend

ABSEITS DER ARBEIT

Wo ich auftanke

Wenn ich nicht arbeite, findest du mich meistens im Wald. Dort werde ich ruhig, dort sortiert sich alles. Vielleicht ist es kein Zufall, dass meine Marke Komorebi heißt, das Licht, das durch die Blätter fällt. Genau dieses Gefühl suche ich dort. Und genau das möchte ich auch dir geben.

Kraft ziehe ich aus echter Verbundenheit unter Frauen, aus Gesprächen, in denen man sich wirklich sieht. Und aus allem, was mir hilft, Menschen tiefer zu verstehen: Persönlichkeitsentwicklung, Epigenetik, Human Design, Pranaheilung. Ich bin neugierig auf das, was uns ausmacht und was uns trägt. Nicht als Methode, die ich dir überstülpe, sondern als Teil dessen, wie ich dir begegne: offen, ohne Schablone und mit echtem Interesse an dir.

WENN DU MAGST

Sehen wir uns?

Wenn du spürst, dass ich die Richtige für dich und dein Tier sein könnte, dann lass uns reden. Ob es um die richtige Ernährung geht oder um einen Abschied, ich bin da.